Jahre Hausbankbeziehung
Seit über 10 Jahren begleitet uns die Sparkasse KölnBonn als Hausbank. Unsere Zusammenarbeit hat sich über viele Jahre bewährt.
OPCO STOLBERG · DER KONKRETE STANDORTFALL
Steinweg 15, Stolberg: 305 m² für wohnortnahes Premium-Training mit digitaler Trainingsbegleitung. Dieser konkrete Standortfall zeigt die Umsetzung des Mikrostudio-Modells und die Dreijahresplanung der bestehenden DFFV GmbH.


DIE UNTERNEHMER / DIE GRUNDLAGE
Mit SPORTS AND MOTION führen wir bestehende Fitnessclubs und bringen mehr als zehn Jahre Erfahrung im operativen Studiobetrieb mit. Das neue Mikrostudio-Modell verbindet diese Erfahrung mit einem standardisierten, digital organisierten Betrieb.
Seit über 10 Jahren begleitet uns die Sparkasse KölnBonn als Hausbank. Unsere Zusammenarbeit hat sich über viele Jahre bewährt.
Mitgliedergewinnung, Studioorganisation, Geräteeinkauf und Gerätebetrieb, Studioeröffnungen sowie Markt- und Wettbewerbsanalysen gehören zu unserem unternehmerischen Alltag. Unsere Standortplanung hat sich bei beiden SPORTS AND MOTION-Clubs in der Praxis bewährt.
Sämtliche Kreditraten haben wir in der bisherigen Zusammenarbeit pünktlich bedient – ohne Aussetzung oder Verzögerung.
Für den nächsten unternehmerischen Schritt haben wir den geplanten Betrieb bis zum Zahlungsplan ausgearbeitet. Die Website macht das Stolberg-Konzept anschaulich; die Bankmappe legt Annahmen, Kosten, Ergebnisse und Liquidität offen.
DIE ERSTE OPCO / KONKRETER START
Vier Planfälle. Eine gemeinsame Kostenbasis. 36 Monate Ergebnis- und Liquiditätsplanung für den Standort Stolberg.
DIE LESEREIHENFOLGE / VON DER STRUKTUR ZUM STANDORT
Die EN Fitness Asset GmbH bündelt und finanziert die mobile Ausstattung. Ihre separate Hausbankanfrage beschreibt den ersten Abschnitt 2027 und den geplanten Ausbau auf 3, 8 und 14 Mietparks. Die OpCo mietet die Ausstattung; ihre eigene Finanzierung wird separat geprüft.
Die Standardplanung zeigt den wiederholbaren Betrieb für neu zu gründende Standortgesellschaften. Mit 350 m² betrachtet sie die obere geplante Flächengröße und den dafür angesetzten vollständigen Kostenapparat. Für diese weiteren OpCos sind Anlaufdarlehen und Kontokorrent vorgesehen.
Die bestehende DFFV GmbH ist als erste OpCo vorgesehen. Die eingeplanten 30.000 € Anlaufmittel sind vorhandene Liquidität inklusive geplanter Holding-Einlage. Stolberg rechnet ohne OpCo-Anlaufdarlehen; die zusätzliche Kontokorrentlinie dient als Reserve.
Erst die Ausstattung und ihre Finanzierung, dann das wiederholbare Betriebsmodell, anschließend die konkrete Umsetzung: Diese Stolberg-Seite ergänzt die AssetCo- und Standardplanung um den vorgesehenen ersten Standort.
Für den Standort Stolberg bitten wir um eine Finanzierungsindikation für die geplante Kontokorrentlinie. Die Ausstattung wird über die AssetCo separat finanziert. Für die Stolberg-OpCo ist kein Anlaufdarlehen eingeplant.
Die Planung beginnt mit 30.000 € Startmitteln inklusive geplanter Holding-Einlage. In allen vier Hauptfällen bleibt die vorgesehene Kontokorrentlinie rechnerisch ungenutzt; das monatliche Bereitstellungsentgelt von 30 € ist berücksichtigt. Auch Soll-USt und 19 % USt auf Objektmiete / Nebenkosten führen in den vier Fällen zu keinem KK-Abruf.
ALS NÄCHSTES / DER KONKRETE STANDORT
Zuerst zeigen wir, wie die reale Fläche und das digitale Betriebskonzept zusammenpassen. Anschließend folgen die vier Planfälle mit ihren Ergebnissen und Zahlungsbeständen.
01 / DIE FLÄCHE
Die Fassade und die 305-m²-Fläche am Steinweg 15 sind real. Der Vermieter hat den Ausbau und drei miet- und nebenkostenfreie Vorlaufmonate bereits per E-Mail bestätigt. Das Betriebskonzept und die Planung knüpfen an diese konkreten Eckpunkte an.
Der Vergleich zeigt den heutigen Bestand und eine Konzeptvisualisierung. Mietvertrag und Förderabwicklung werden für den Standort verbindlich geregelt; die erforderliche Nutzungsfreigabe wird vor dem Start eingeholt.

BESTANDKONZEPTVISUALISIERUNGBESTAND SCROLLEN, UM DIE FASSADE ENTSTEHEN ZU LASSEN KONZEPT
Aus Leerstand wird Nähe. Flächen, die für klassische Nutzungen oft zu groß oder zu klein sind, bekommen eine neue Aufgabe: wohnortnahes Premium-Training mit digitaler Betreuung, mitten im Alltag der Stadt.
STOLBERG / REALE BESTANDSAUFNAHME305 m² voller Möglichkeiten.
STOLBERG / KONZEPT OHNE GERÄTEDer Vermieter hat den Ausbau und drei miet- und nebenkostenfreie Vorlaufmonate schriftlich per E-Mail bestätigt. Mietvertrag und Nutzungsfreigabe bleiben Voraussetzungen für die Umsetzung.
10 geplante Cardio-Geräte – je zwei Laufbänder, Ascent Trainer, Upright Bikes, Recumbent Bikes und ClimbMills – bilden die Grundlage für ein vielseitiges Herz-Kreislauf-Training.
10 GERÄTE GEPLANT · MATRIX PERFORMANCE MIT TOUCH-KONSOLEN
Zwei Ascent Trainer öffnen eine weitere Form des Ausdauertrainings.
10 GERÄTE GEPLANT · MATRIX PERFORMANCE MIT TOUCH-KONSOLEN
Zwei Upright Bikes erweitern die Cardio-Zone.
10 GERÄTE GEPLANT · MATRIX PERFORMANCE MIT TOUCH-KONSOLEN
Zwei Recumbent Bikes ergänzen das Training im Sitzen.
10 GERÄTE GEPLANT · MATRIX PERFORMANCE MIT TOUCH-KONSOLEN
Zwei ClimbMills machen das Cardio-Erlebnis vollständig.
10 GERÄTE GEPLANT · MATRIX PERFORMANCE MIT TOUCH-KONSOLEN
16 Geräte der geplanten Technogym Kraftserie bilden das geführte Krafttraining.
GEPLANTE GERÄTEAUSWAHL · BESTELLUNG NOCH OFFEN
KONZEPTVISUALISIERUNG / FREIE KRAFTVoll ausgestattet.Ein geplanter Freihantelbereich ergänzt die 16 geführten Kraftgeräte.
Infrarotanwendung, elektrisch verstellbare Liege und Massagesessel ergänzen das Training um einen eigenen Recovery-Bereich.




STOLBERG · SCHEMATISCHE KONZEPTVISUALISIERUNG
Aus der IdeeReale Aufnahme am Steinweg 15 · der bisherige Innenraum.
FACETRONIC IDA · HERSTELLERBILD24/7 ALS ZIELBILDFaceTronic IDA ist als digitales Zugangs- und Recovery-Konzept vorgesehen. Gebuchte Massage- und Infrarotanwendungen werden durch einen freiwilligen Gesichtsscan oder QR-Code im jeweiligen Recovery-Raum freigegeben.
Virtuagym Connect wird an jedem Kraftgerät mit Steckgewichten angebracht. Mitglieder koppeln ihr Smartphone am Gerät. Sätze, Wiederholungen, Gewicht und Trainingskurve werden erfasst und dem Profil zugeordnet. Die Kurve macht Bewegungstempo und Bewegungsverlauf sichtbar und unterstützt eine gleichmäßige Ausführung.



Die Trainingshistorie fließt in Virtuagym zusammen. Mitglieder sehen ihre Fortschritte in der App. QR-Codes an den Geräten führen zu ausführlichen Erklärvideos für die Bedienung und den Bewegungsablauf.
EMMA steht für „Effiziente Mitglieder Management Assistenz“. Der WhatsApp-Chatbot steuert die digitale Trainings- und Mitgliederbetreuung 24/7 und beantwortet in Echtzeit Fragen rund ums Studio, Training, Geräte und Mitgliedschaften.
Konzept und Herstellerbilder, kein bereits installierter Betrieb. Virtuagym Connect ↗ · FaceTronic IDA ↗

Cardio und Kraft werden zum betreuten Trainingsweg. Virtuagym Connect verbindet unsere Kraftgeräte mit der App und der digitalen Trainingskontrolle.
KONZEPTVISUALISIERUNG · STOLBERG

Für jeden Standort sind ein mobiles Rotlicht-Infrarotgerät und eine elektrisch verstellbare Liege geplant.
PRODUKTBILDER · INFRAROT UND ELEKTRISCHE LIEGE
Der geplante Massagesessel ergänzt das mobile Rotlicht-Infrarotgerät mit Liege und gibt der Erholung nach dem Training einen eigenen Moment.
PRODUKTBILD · GEPLANTER MASSAGESESSEL


Die geplante Neo Health Körperanalyse ergänzt die digitale Trainingshistorie. Mitglieder können Veränderungen verfolgen und ihre Trainingsziele anhand zusätzlicher Messwerte einordnen.
HERSTELLERBEISPIELE · ABGEBILDETE WERTE SIND KEINE MITGLIEDERDATENEin erfolgreicher Vorverkauf beschleunigt den Aufbau und stärkt die geplante Ertragskraft.
NETTO-JAHRESUMSATZ 2029 314.670 €
Der Average Case erreicht bereits im Anlaufjahr ein positives Ergebnis – bei derselben Kosten- und Tarifbasis.
NETTO-JAHRESUMSATZ 2029 231.869 €
Im Worst Case bleibt der Tagesbestand durchgehend positiv. Bereits 2027 ist ein knapp positives Jahresergebnis geplant.
NETTO-JAHRESUMSATZ 2029 194.646 €
Auch bei langsamem Start bleibt der Tagesbestand positiv. Ab 2028 sind positive Jahresergebnisse geplant.
NETTO-JAHRESUMSATZ 2029 169.834 €
Planwerte aus der Stolberg-Bankmappe 2027–2029. BWA-Ergebnisse vor Ertragsteuern; Liquidität mit Bruttobeträgen und terminierten Zahlungen separat ausgewiesen.
VIER PLANFÄLLE / DIE DETAILS
Vom Best Case über Average Case und Worst Case zum Stresstest: Annahmen, Netto-Jahresumsätze, Ergebnisse und das vorsichtig gerechnete Kontotief sind getrennt prüfbar.
DIE VIER PLANFÄLLE
Für jeden Planfall stehen Netto-Jahresumsatz und BWA-Ergebnis der Jahre 2027 bis 2029 nebeneinander. Das konservative Kontotief ist eine separate Liquiditätskennzahl.
Quelle: neue Stolberg-Bankmappe vom 12.10.2026, Plan 2027–2029. Die vier Fälle verwenden dieselbe Kosten- und Tarifbasis; nur Vorverkauf und Neuabschlüsse variieren. Berücksichtigt sind 3 % monatliche Kündigungseingänge und ein 7-%-Planabschlag für Zahlungsausfälle. BWA-Ergebnisse vor Ertragsteuern; Brutto-Liquidität einschließlich terminierter Umsatzsteuerzahlungen und Dauerfristverlängerung und Sollversteuerung separat geplant. SPORTS AND MOTION bildet die betriebliche Erfahrungsbasis.
DER STRESSTEST / DIE ANLAUFPHASE
Mit 110 Vorverkäufen in drei Vorverkaufsmonaten und 17 Neuabschlüssen pro Monat bleibt der vorsichtig gerechnete Kontobestand durchgehend positiv. Die Anlaufphase ist durch die eingeplanten Startmittel abgedeckt; ab 2028 sind positive Jahresergebnisse geplant.
Planwerte unter den dokumentierten Annahmen. Kosten, Zahlungszeitpunkte und Liquiditätsverläufe sind in der Bankmappe nachvollziehbar ausgewiesen.
DIE BASIS DER VIER PLANFÄLLE
Miete, Betreiberstruktur, Mitglieder und Startliquidität: Diese vier Bereiche machen die Planung Schritt für Schritt nachvollziehbar.
DER ZWEITE TEST
Die ergänzende Betrachtung zeigt die wirtschaftliche Tragfähigkeit bei geringerem Mitgliederzuwachs ab 2029.
| Planfall | Neu ab 2029 | Ergebnis 2029 |
|---|---|---|
| Stresstest | 17 → 15 | 61.669 € |
| Worst | 19 → 17 | 85.567 € |
| Average | 22 → 19 | 119.154 € |
| Best | 30 → 26 | 196.603 € |
Auch bei langsamerem Wachstum bleibt das Modell wirtschaftlich tragfähig. Alle vier betrachteten Planfälle erzielen 2029 weiterhin ein positives Ergebnis vor Ertragsteuern.
RISIKOVORSORGE / KONKRET EINGEPLANT
Sieben konkrete Vorsorgepunkte für Stolberg / DFFV GmbH.
Der Standort beginnt im Modell mit insgesamt 30.000 € aus vorhandenen Mitteln inklusive geplanter Holding-Einlage. Ein OpCo-Anlaufdarlehen ist nicht vorgesehen. Die zusätzliche Kontokorrentlinie von 12.000 € ist als vorsorgliche Reserve eingeplant.
In allen vier Hauptfällen bleibt diese Linie ungezogen, auch bei 19 % USt auf Objektmiete und Nebenkosten. Das Bereitstellungsentgelt von 30 € monatlich ist trotzdem enthalten. Die Reserve schafft zusätzlichen Finanzierungsspielraum; sie wird nicht als weiterer Umsatz oder zusätzliches Eigenkapital dargestellt.
Die Anlaufplanung nutzt vorhandene Liquidität und die geplante Holding-Einlage; Ausgabenfreigaben folgen dem Mittelzufluss.
In den vier Hauptfällen ohne Abruf. Vorsorglicher Spielraum für zeitliche Abweichungen; vereinbarte Kreditverfügbarkeit erforderlich.
Die Objektkosten nutzen die Fördermiete im Anlauf und danach die volle Kaltmiete. Soll-USt, Reserven und Miet-USt-Sensitivität sind separat gerechnet.
Der Stresstest rechnet mit 110 Vorverkäufen und 17 Neuabschlüssen pro Monat. 30.000 € Startmittel inklusive geplanter Holding-Einlage tragen die Anlaufphase. Vorverkaufswerbung und laufendes Marketing sind eingerechnet.
Beiträge und Anmeldegebühren enthalten einen Ausfallabschlag von 7 %. Einzüge, Rücklastschriften und offene Forderungen werden laufend nachgehalten; die tatsächliche Einzugsquote wird mit der Planung abgeglichen.
In allen vier Hauptfällen bleibt die eingeplante Kontokorrentreserve von 12.000 € ungezogen, auch mit 19 % USt auf Miete und Nebenkosten. Die monatlichen Bereitstellungskosten von 30 € sind berücksichtigt.
Vermieterseitiger Ausbau und drei miet- und nebenkostenfreie Vorlaufmonate sind eingeplant. Ab Januar 2028 rechnet die BWA mit vollen 1.600 € Nettokaltmiete; die per E-Mail vereinbarte Mietstaffel erreicht diesen Betrag erst im vierten Quartal 2028.
Soll-USt, Dauerfristverlängerung und erforderliche Sondervorauszahlungen sind in der Liquiditätsplanung enthalten. Vorgemerkte Steuern und noch nicht verdiente Beitragszeiten werden getrennt vom frei verfügbaren Kontoguthaben ausgewiesen.
Laufende Softwarekosten sind eingerechnet; Wartung und Verschleiß sind ab Oktober 2027 mit 150 € pro Monat angesetzt. Große Defekte sind im Asset-Modell abgegrenzt. Bei Störungen werden die zuständigen Anbieter eingebunden.
16 Kraft- und 10 Cardiogeräte, Freihantel-/Functional-Bereich, Recovery, mannshohes Drehkreuz und digitale Ausstattung bilden den festen Standard für die 305 m². Die Anordnung passt zur Fläche; lange Öffnungszeiten und laufende Auslastungsbeobachtung unterstützen den Betrieb.
Die Fälle variieren bei Vorverkauf und Neuabschlüssen; Tarif-, Kosten- und Austrittslogik bleiben gleich. Stresstests sind definierte Gegenrechnungen und keine Wahrscheinlichkeitsprognosen.
Die beschriebenen Maßnahmen bilden den vorgesehenen Steuerungsrahmen der Geschäftsführung. Zahlungsströme und Liquidität werden monatlich mit der Planung abgeglichen.
Stolberg ist konkret geplant. Brakel, Baesweiler, Wegberg und Oerlinghausen sind potenzielle nächste Orte – noch ohne gesicherte Standortplanung.
01STOLBERGERSTER STANDORT · KONZEPTVISUALISIERUNGDie vier weiteren genannten Orte sind Optionen. Die übrigen Konturen markieren das strategische Ziel von bis zu 20 Standorten.
KONZEPTVISUALISIERUNG · STOLBERGDER ERSTE SCHRITT IST KONKRET
305 m², konkrete Standortbedingungen und vier Planfälle: Die Bankmappe führt das Stolberg-Konzept mit 36 Monaten BWA und Brutto-Liquidität zusammen. Der Start ist über die bestehende DFFV GmbH mit insgesamt 30.000 € eingeplanten Anlaufmitteln vorgesehen.
Bankmappe mit BWA und Zahlungsplan öffnen